Männerchor Wolhusen probt das Konzert 2018

Dirigent Heini Iten 

Heini Iten ist seit 2014 Chorleiter des Männerchors Wolhusen. Und so stellt er sich die Ziele seiner Arbeit vor:
 
«Mit zeitgemässer Chormusik die Freude am Männergesang weiterhin fördern und die Qualität mit Spass und Motivation weiterentwickeln.»
 
Wer ist Heini Iten? Er ist 1950 in Bürglen UR geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
 
Für seine Tätigkeit bringt er fundierte Ausbildungen und eine breite Erfahrung mit: Nach dem Lehrerseminar in Rickenbach SZ studierte er am Konservatorium Zürich Schulmusik I und schloss diese im Hauptfach Trompete ab. Es folgte die Ausbildung in Blasmusikdirektion an der Musikakademie Zürich. Fortbildungen bei Henk van Ljinschoten, Jan Cober, Felix Hauswirth, Josef Gnos und weiteren schlossen sich an.
 
Mit diversen Musiklehrgängen IGMF im In- und Ausland rundete Heini Iten seine Ausbildung ab. Schulmusik-Fortbildungen bei Helbling und Rinderer in Salzburg sowie am Schulmusikforum Bern ergänzten sein Wissen weiter.
 
Der Leiter des Männerchors Wolhusen blickt auf eine reiche berufliche Tätigkeit zurück: Sie umfasste das Amt als Instrumental-, Theorielehrer und Dirigent an der Musikschule Schwyz, den Beruf als Musiklehrer im Teilpensum an der Bezirksschule Schwyz sowie die Anstellung als hauptamtlicher Musiklehrer an der Orientierungsstufe der MPS Oberarth.
 
Neben seinen «Brotberufen» war Heini Iten Leiter der Kirchenchöre Spirigen und Ibach SZ, führte Lehrerfortbildungskurse für Musik im Kanton Schwyz durch, dirigierte diverse Blasorchester und ist Leiter des Vokalensembles «STITKOWA» Luzern. Seit 2007 ist er zudem künstlerischer Leiter sowie Bläser/ Keyboarder bei «M.A.U.S. The Band».
 
Wer aus dem gleichen Ort wie der legendäre Wilhelm Tell stammt, ist auch ausserberuflich kreativ und originell. So hat Heini Iten immer wieder an speziellen Projekten mitgewirkt oder sie selber initiiert: Etwa «Gospel mit Freddy Washington» im KKL Luzern, Projektwochen mit diversen Musicals und Band-Projekten.
 
Highlights der jüngeren Vergangenheit waren «Russisches Tagebuch» 2011 in den Pfarrkirchen Bauen und Flühli, das Gospelprojekt «Back Again» 2013 im Theater Uri und «Jesus Christ Superstar» 2013 in den Pfarrkirchen Flühli und Flüelen.